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NaNoWriMo Vorbereitung Twitter Fragen

Hier findet ihr meine Vorbereitungen für den NaNoWriMo, hier findet ihr verschriftlicht meine Ideen und Impulse, möglicherweise auch einige Szenen, das werden wir sehen. Aufgrund der Art wie die folgenden Texte entstehen, sind sie sehr grob und unkorrigiert. Sie stehen unbewertet für sich alleine und müssen nicht zwangsläufig am Ende in der Geschichte zu finden sein. Aufgrund der Art der Texte, sollten Personen die sehr viel Wert auf eine korrekte Rechtschreibung und Grammatik legen, abschalten.

Die Fragen im Detail könnt ihr auf der Seite des NaNo Germany auf Twitter nachlesen: https://twitter.com/GerNoWriMo

Tag 1:
Was sieht der Hauptcharakter im Spiegel?

Mein Hauptcharakter muss in eine Schale Wasser, einen See oder in eine ähnlich natürlich spiegelnde Fläsche blicken, da er keinen Spiegel besitzt. Wenn er in eine solche Fläche schaut, wird er einen ca. 1,50m großen Pilz mit Augen, Nasenlöchern und einem Mund sehen. Er hat eine recht große lila Kappe mit weißen Punkten, die Lamellen sind dunkelbraun. Die Haut seines “Stammes” ist fast kalk weiß. Er mag sein Aussehen, er ist ein durchschnittlicher Sporling. Er findet sich etwas zu klein, insbesondere, wenn man sieht wie groß seine Kappe ist. Ansonsten ist er dünn und schmächtig.
Daraus entstand die Idee, dass Sporlinge nur wenige Bücher haben, Legenden werden im Myzel “gespeichert” und erzählt, weniger gelesen. Er trägt eine Brille ohne Gläser, welche er sich aus Stöckern gebastelt hat, weil er das in einer Legende im Myzel bei einem Menschen gesehen hat. Ansonsten haben Sporlinge nur wenig Zugriff auf Errungenschaften anderer Völker, da sie so abgeschieden leben und kein direkter Handel stattfindet.

Tag 2 :
Welchen ersten Eindruck hinterlässt der Hauptcharakter bei anderen?

a. Wesen seines Volkes
Ehrfurcht, Neugier ihm gegenüber. Er hütet immerhin die Legenden seines Volkes. Inzwischen von einigen wenigen auch Ärger, da es kaum neue Legenden zu hören gibt und so nur noch selten Legendensporen entstehen. Ansonsten wirkt er auf andere wie ein unverbässerlicher Eigenbrödler.
Er ist der letzte Legendenhüter im Dorf und somit der letzte im Dorf, der schon einmal den Vorhang durchschritten hat.
b. Andere Völker
Sehr häufig weckt das Zusammentreffen mit Personen anderer Völker sofort Begehrlichkeiten. Sporlinge gelten als Delikatesse und von magisch Begabten Wesen, werden sie gerne als Zutat für Zaubertränke genutzt. Man kann sie leider teuer verkaufen. Einige wenige wissen über den Legendenschatz, welchen Sporlinge hüten und um die Magie, welche in diesen Legenden liegt. Da Sporlinge aber so zurückgezogen leben, ist bei anderen Völkern auch nicht viel über sie bekannt.

Tag 3:
Was hält der/die beste Freund/in vom Hauptcharakter?

Kara findet genau wie zuvor beschrieben, dass Zomis ein unverbässerlicher eigenbrödler ist. Ein wenig körperliche Betätigung auf dem Feld würde ihm gut tun. Gleichzeitig glaubt sie aber, dass er zu streng mit sich selbst ist. Er solle seine Arbeit unverkrampfter angehen, vielleicht erhält er dann bessere Ergebnisse, gibt es keine neuen Legenden, dann ist das so. Sie liebt seine Zielstrebigkeit und macht sich Sorgen über seine Albträume, würde das ihm gegenüber aber nie zugeben. Wenn andere sie fragen würden was sie von ihm hält würde sie der Person, vermutlich etwas zu fest die Hand auf die Schulter legen und antworten >>Er ist mein bester Freund, falls du jemanden zum lästern suchst, such dir einen anderen Pilz!<<

Tag 4 und 5:
Was muss mein Hauptcharakter tun um bei einer Straftat nicht entdeckt zu werden? Auf welche besonderen Fähigkeiten kann sich mein Hauptcharakter verlassen?

Zomis weiß vermutlich nichtmal, dass er eine Straftat begeht, wenn er eine begeht. Sein größeres Problem ist aber dabei vermutlich nicht entdeckt zu werden, da ein 1,50m großer, laufender Pilz nicht grade unauffällig ist. Sporlinge können, wenn sie besondere Dinge essen verschiedene Effekte hervorrufen. So gibt es zum Beispiel ein Kraut, welches dafür sorgt, dass Sporen aus den Lamellen der Sporlinge kommen, welche den Sporling vor den Blicken von anderen Wesen verbirgt. Er wird dadurch nicht unsichtbar, sondern Personen die ihn sehen, sehen ihn, nehmen ihn aber nicht wahr. Ihr Blick wandert ab und sie vergessen ihn in der Sekunde in der sie ihn wahrnehmen würden.

Tag 6 und 7:
Welche Erlebnisse haben den Hauptcharakter geprägt. Der Hauptcharakter schwelgt in Erinnerungen, welches ist seine schönste Erinnerung?

Sporlinge suchen sich am Tag ihrer Entwachsung bei einem Festakt ihren Lehrer aus, dieser dient als Mentor und bei dem Wohnt man auch. Zomis hat sich für Rondex den Legendenhüter entschieden gehabt. So wurde Zomis auch zu einem Legendenhüter. Insbesondere der Tag der Prüfung ist ihm hierbei besonders im Gedächnis geblieben. Es ist seine glücklichste aber auch seine traurigste Erinnerung. Rondex hat Zomis an diesem Tag sehr früh geweckt. Zomis musste sich zum ersten mal in seinem Leben ins Myzel legen und eine Legende suchen. Er war sehr aufgeregt. Bisher musste er nur ins Myzel eintauchen und lernen die Eindrücke zu verarbeiten. Nun war es an der Zeit und er musste in dem Wirwarr aus Gedanken und Wünschen eine Legende raussuchen. Wie jeder Prüfling der Legendenhüter, fand auch er den Legendenstein im Myzel, auf welchem der Schöpfungsmythos der Sporlinge geschrieben steht. Rondex ging anschließend mit Zomis durch den Vorhang und Zomis sah zum ersten mal die Welt, außerhalb des Dorfes. Nach ein paar Stunden kamen sie an den Legendenstein, den Zomis im Myzel gesehen hatte. So lernte er, dass in jeder Legende ein funken Wahrheit steckt. Anschließend, zurück im Dorf musste er seinen ersten Abend der Legenden leiten. Rondex, verließ am Tag nach seiner bestandenen Prüfung das Dorf und kam seit dem nicht mehr zurück. Wo mag er nur hingegangen sein?

Tag 8:
Mein Hauptcharakter hatte einen Albtraum, was hat er geträumt und wie beruhigt er sich?

Zomis hat in der letzten Zeit häufig Albträume. Meist wacht er recht spät auf. Die Gespräche mit Kara, welche immer wieder beteuert, dass der große Pilz Yoanoh über sie wachen wird. Das beruhigt Ihn ein wenig. Trotzdem träumt er immer wieder davon, wie der Vorhang, der das Pilzdorf versteckt, fällt. Andere Völker dringen ins Dorf ein und zerstören es vollkommen. Am Tage der letzten Entwachsung, hat Zomis wieder diesen Albtraum. Später am Tag, als er sich ins Myzel legt um eine Legende zu finden, empfängt er eine Vision vom Ur-Pilz, laut diesem steht genau so ein Ereignis kurz bevor.

Tag 9:
Was regt meinen Hauptcharakter so richtig auf?

Ungerechtigkeiten. Mein Charakter wird gezwungen sein in Städte anderer Völker zu reisen. Für einen Sporling ist dies ohne Deckung sehr gefährlich. Er beobachtet längere Zeit einen Obdachlosen, ohne zu wissen, was da vor sich geht. Als dieser Verletzt wird, gibt er seine Deckung auf und hilft dem Mann. Dieser wird zu seinem Begleiter. Zomis hat immer wieder Angst, dass er verraten werden könnte. In solchen Situationen, weicht er zurück und beobachtet, wie sich sein Gegenüber verhält, was zu verletzungen führen kann.

Tag 10:
Endlich hat mein Hauptcharakter einen freien Tag! Was macht ihn/sie glücklich? Unternimmt er/sie etwas?

Wenn Zomis frei hat, liest er sehr gerne. Sporlinge haben nur wenige Bücher, und die sind in der Regel von anderen Völkern verfasst worden. Zomis hatte von seinem Lehrmeister ein Buch von einem Elfenvolk bekommen. Dieses hütet er wie einen Schatz. In einem anderen Buch, welches er im Bach gefunden hat, sieht man einen Mann welcher eine Brille trägt, während er liest. Das hat Zomis so fasziniert, dass er sich eine Brille aus Stöckern bastelte. Er glaubt, das ist der Weg der Menschen das gelesene besser in sich aufzunehmen. Legendenhüter der Sporlinge können übringens nur Schriften anderer Völker lesen, wenn sie die Schrift durch die Legenden im Myzel lernen konnten.

Tag 11:
Wofür lohnt es sich für deinen Hauptcharakter zu sterben?

Zomis ist nur außerhalb seines Dorfes, weil er seinen Stamm/Volk? Retten will. Der Vorhang der sie schützt ist gefallen. Das Dorf läuft nun Gefahr, von anderen Völkern entdeckt zu werden. Es ist generell für einen Sporling gefährlich, den Schutz seines Dorfes zu verlassen und es braucht einen wirklich guten Grund.

Tag 12:
Wer sind die Freunde vom Hauptcharakter?

Da wir Kara schon kennen lege ich hier das Augenmerk auf einen Begleiter den Zomis auf seiner Reise kennen lernen wird. Salrius ist ein Fluchling. Eine Mischung aus Elf und Dämon. Stellt euch einen hochgewachsenen Elfen vor mit spitzen Ohren dunkel roter Haut und Hörnern. Fluchlinge werden von anderen Völkern gemieden, weil jeder Fluchling bei seiner Geburt, wie es der Name schon sagt, verflucht wird. Zumindest behaupten das alle. Weil die anderen Völker nichts mit diesen Wesen zu tun haben wollen, beschäftigen sie sich auch nicht genauer mit diesen Wesen. Diese Wesen verrichten meist Arbeiten, bei denen sie nur selten bis garnicht mit anderen zusammen kommen, oder betteln in Städten, wenn sie keine andere Anstellung finden. So lernt Zomis Salrius kennen. Er mag an ihm, dass er immer ehrlich, offen und recht weise ist. Er ist wie ein neuer Lehrer für Zomis, allerdings ein Lehrer dafür, wie man sich unerkannt, ungesehen durch Städte bewegt. Durch Ihn erfährt Zomis auch, dass nicht alle Wesen anderer Völker, die Sporlinge ausnutzen wollen.

Tag 13:
Worin unterscheiden sich die besten Freunde vom Hauptcharakter?

Kara und Rondex sind wie Zomis Sporlinge. Rondex ist wesentlich älter und geht gebäugt an einem Stock, seine Kappe ist grünlich und Kara ist etwas jünger, aber größer und stämmiger als Zomis. Rondex ist ähnlich ruhig und in sich gekehrt, spricht fast noch weniger als Zomis. Kara hingegen ist sehr aufbrausend, aber freundlich. Rondex ist so alt, dass er kaum noch Angst vor der Welt draußen hat im Gegenteil, seine Neugier überwiegt, was ihn dazu bringt, den Vorhang zu durchschreiten und auf Reisen zu gehen. Kara ist zwar Mutig, aber der Gedanke den Vorhang durchschreiten zu müssen, bereitet ihr sorgen.

Salrius ist ein Fluchling. (Halb Elf, Halb Teufel) Er wird von anderen Gemieden, dass macht ihn aber nichts aus. Er ist fasziniert von Zomis und seinen Legenden und hofft durch ihn zu erfahren, wie man den Fluch der auf den Fluchlingen liegt brechen kann. Dazu gehört auch, dass er ersteinmal herausfindet, warum und wie sie verflucht worden. Ihn faszinieren andere Völker und im Grunde ist er ein Forscher. Ist am Anfang durch Zomis zurückhaltung etwas gekränkt.

Tag 14:
Mit welchen besonderen Fähigkeiten können die besten Freunde meinen Hauptcharakter unterstützen? Was machen sie, wenn diese nicht reichen?

Salrius: Forscherdrang, gleichzeitig Wissen über andere Völker und das Leben auf der Straße. Manchmal, wenn er nicht weiterweiß flunkert er dann, aber nie, wenn es wirklich wichtig ist.

Rondex: Riesen Legendenschatz, ist Zomis Lehrmeister, wirkt allwissend. Vielleicht ist das auch der Grund für seine Reise? Hat er durch Zomis Fragen erfahren, dass sein Wissen endlich ist und begibt sich deshalb auf seine Reise?

Kara: Für einen Sporling recht Kräftig und schlagfärtig. Meidet Kämpfe, haut zur not aber auch zu. Ist aber was das angeht trotzdem recht vorsichtig und mahnt zum Rückzug. Sporlinge sind halt keine Krieger und das sieht sie ein, so sehr sie sich auch wünscht das es möglicherweise anders ist?

Tag 15:
Die Frage heute finde ich schwierig. Mein Charakter begeht eine Fehler, wie reagieren seine Freunde?

Salrius hat Zomis durch eine Dummheit kennen gelernt und ist selber so neugierig, dass er aus den selben Gründen wie Zomis fehler machen würde. Kara hingegen ist eine vorsichtige Kämpfernatur, würde vermutlich, wenn sie die Chance zu hat, das Handeln von Zomis hinterfragen. Rondex, naja er hat mehrfach den Vorhang durchschritten, freiwillig. Das würden die Meisten Sporlinge schon als Fehler ansehen. Sporlinge die den Vorhang durchschreiten, sind obwohl sie so zurückgezogen leben, recht unbedarft, weltoffen und fast kindlich neugierig. Sie werden scheinbar kopflos Fehler begehen aus einem Impuls heraus. Möglicherweise, wenn es schief geht bereuen sie hinterher den Fehler wahrscheinlicher ist aber, dass sich solche Sporlinge direkt ins nächste Abenteuer stürzen. Um sich als Sporling in die Welt zu trauen, muss man schon dumm sein. Zumindest sagen das die meisten Sporlinge. Gleichzeitig ist das Handeln von beiden Seiten, ihre größte Schwäche.

Tag 16:
Oh Gott die Frage finde ich schwer. Was müsste passieren, damit sich die Freunde meines Helden auf die Seite des Antagonisten stellen.

Zomis müsste vermutlich selbst zum Antagonisten werden und der eigentliche Antagonist müsste zum kleineren Übel werden. Oder nur indem sie mit ihm zusammen arbeiten, können sie Zomis leben retten. Irgendetwas in der art.

Tag 17:
Wie beschreibt mein Hauptcharakter den Antagonisten? Wie wird er/sie von seinen/ihren Anhängern beschrieben? Wofür wird er/sie von ihnen gemocht/gehasst?

Jeder der ihn sieht, würde ihn vermutlich ähnlich aber dennoch sehr unterschiedlich beschreiben. Auf manche wirkt er uralt, auf andere wiederum sehr jung. Er trägt hauptsächlich gedenkte Kleidung in Graubraun oder Graugrün und verdeckt zu offiziellen Anlässen immer sein Gesicht hinter einer Maske. Seine Anhänger fürchten seine Macht Immerhin, war er der Magier der alleine die Ascheburg verteidigte gegen die anstürmenden Horden. Dafür wird er von einigen sogar noch heute verehrt. Aber gehasst wird er nicht, im Gegenteil. Eigentlich wäre er nicht einmal ein schlechter Elf, wenn er nicht so fanatisch seinem Ziel folgen würde.

Zomis würde ihn als übermächtig und Angsteinflößend beschreiben. Ein groß gewachsener Elf mit dunklen Augenrigen und einer unschönen Narbe im Gesicht. Laut Zomis umgibt ihn eine Aura, welche nichts gutes bedeutet. Obwohl er sein Schöpfer und der Schöpfer aller Sporlinge ist. Nur hatte Morganth nie geplant die Sporlinge zu erschaffen.
(Hu wo kommt das grade her, dass war bis eben nicht da?)

Tag 18:
Welche Vorstellungen bestimmen das Handeln deines Antagonisten? Bleibt ersich stets treu oder verändern sich seine Vorstellungen mit der Zeit? Positiv oder negativ?

Ja er bleibt seinem Ziel treu. Unglückliche umstände führten dazu, dass sein Leben so ist wie es zur Zeit ist und es geht zu Ende. Er konnte nie die Welt außerhalb seiner Grenzen sehen. Als neugieriger Forscher recht blöd. Nur deshalb strebt er ……. an. Und das mit aller ihm zur Verfügung stehender Macht. Wie gesagt, böse ist er nicht, nur fanatisch in sein Ziel verbissen.

Tag 19:
Warum unterstützen die Anhänger deines Antagonisten diese/n? Was versprechen sie sich davon? (Denkt an materielle Dinge, Anerkennung, Macht, …)

Oh, das was sie als Lohn bekommen ist so viel mehr als jede Anerkennung oder jeder materielle Wert, den man sich vorstellen kann. Das problem ist, dass seine zwei Begleiter wissen, dass es rein theoretisch sogar möglich sein muss. Denn ihr Anführer ist ein lebendes Beispiel dafür. Allerdings sind die Grenzen die das mit sich bringt nicht hinnehmbar und die Umstände die zu dem Ereignis führten zur Zeit nicht reproduzierbar. Deshalb folgen sie ihrem Meister mindestens genauso fanatisch.

Tag 20:
Welche Eigenschaften hassen mein Hauptcharakter und mein Antagonist am jeweils anderen?

Hm ich glaub in der Sprache der Sporlinge gibt es nicht einmal ein Wort für Hass. Mag ein Sporling eine Person nicht, dann ignoriert er die Person, soweit es geht. Sollten sie mal Streitereien untereinander haben, dann werden die mit einem unbeteiligten dritten geklärt. Ist man sich danach immer noch nicht grün, geht man sich halt aus dem Weg. Also ja Abneigung gibt es. Aber Hass? Nein, dafür gibt es kein Wort. Da sie bisher sehr abgeschieden gelebt haben, ist ihnen bisher auch nichts wirklich schlimmes zugestoßen. Zomis hat Morganth gegenüber auch keine wirklich negativen Gefühle, ihn schockieren Morganths Handlungen, weil er nicht versteht, wie ein intelligentes Wesen so grausam sein kann. Ich befürchte, würde nicht sein Volk in Gefahr sein durch Morganths Pläne, würde Zomis sogar Verständnis für seine Situation aufbringen. Morganth hasst die Mykoniden auch nicht wirklich, wobei vermutlich schon. Sie könnten (seiner Meinung nach) in Freiheit leben und schaffen sich mit den Vorhängen hinter denen sie “Hausen” (seine Worte nicht meine) ein eigenes Gefängnis.

Tag 21:
Welche besondere Fähigkeit hat mein Antagonist? Was braucht mein Hauptcharakter, um sich dieser in den Weg stellen zu können?

Mein Antagonist ist was seine Fähigkeiten angeht, ein sehr fähiger Magier, wenn nicht sogar der Fähigste. Das ist es aber nicht, was ihn besonders macht er ist (…) Zomis muss seine Fähigkeiten erkennen und herausfinden, dass Sporlinge, nicht so Schwach sind wie sie meinen. Im Gegenteil sie sind sogar recht wehrhaft. Die Sporlinge im Pilzdorf Yoanohs haben das nur noch nicht herausgefunden.

Tag 22:
Welches Geheimnis meines Antagonisten darf niemals ans Tageslicht kommen? Welche Auswirkungen hätte es auf ihn/sie, wenn doch?

Das ist schnell beantwortet. Sein Geheimnis ist *LHIOZGU*. Puh gut es endlich ausgesprochen zu haben. Zomis wird auf seiner Reise genau das herausfinden und muss das Wissen nutzen, in Kombination mit seinen Fähigkeiten um ihn zu besiegen.

Tag 23:

1. Welches Ziel verfolgt dein Protagonist? (Denkt daran, was er/sie sich am meisten wünscht)

Er wünscht sich am meisten sein Volk, seinen Stamm zu retten. Er strebt an, die Sporlinge wieder von den anderen Völkern zu isolieren. Ist das aber wirklich das was er braucht?

2. Was hält ihn/sie alles davon ab, dieses Ziel zu erreichen?

Morgant, was bringt ein Versteck, wenn dein Feind weiß wo es ist.

3. Welche Ängste oder Schwächen muss er/sie dazu überwinden?

Kontakt zu anderen Völkern, Fremden vertrauen, eigene Fähigkeiten, stärke finden.

Tag 24:

1. Welches Ziel verfolgt dein Antagonist?

Er versucht die Quelle der *+-/*# anzuzapfen. Dies ist schon einmal geglückt, aber geht mit einem Fluch einher, den er zu brechen versucht.

2. Welche Rolle spielt dein Protagonist bei der Erreichung dieses Zieles? Und welches Problem stellt der Protagonist dabei für den Antagonisten dar?

Das Volk des Protagonisten wurde dank dieser Quelle geschaffen, sie haben faktisch das, was der Antagonist will. Deshalb forscht er an ihnen. Die Beschaffung von Forschungsexemplaren gestaltet sich aber aufgrund ihrer Zurückgezogenheit eher schwierig. Der Protagonist ist nur ein Sporling, aber durch ihn kommt man vielleicht an die anderen?

3. Wovor hat dein Antagonist am meisten Angst?

Das sein Geheimnis rauskommt. Wird dieses Offenbart, kann es gegen Ihn verwendet werden.

Tag 25:
Wie sieht das Leben zu Beginn deines Romans für deine Charaktere aus? Ist dein Protagonist mit seinem/ihrem Leben zufrieden oder würde er/sie etwas ändern? Plagt ihn/sie bereits ein Konflikt?

Dazu gibt es schon einen Text. Er war die Idee für die Geschichte. https://gipfelbasilisk.de/nanowrimo
Das Leben ist ruhig im Sporlingsdorf Yoanoh, er ist grundsätzlich zufrieden. In der letzten Zeit ist es nur immer schwieriger neue Legenden zu finden. Die Warnung/Vision ist also nur die Spitze des Eisberges, die Angst, dass sein Volk ausstirbt, ist in ihm schon länger vorhanden. Die letzte Entwachsung ist nämlich schon länger her. Gleichzeitig freut er sich aber, dass es endlich mal wieder so weit ist.

Tag 26:
Welches Ereignis bringt das Leben deines Protagonisten, wie er/sie es bisher kannte, vollkommen aus dem Gleichgewicht? Wie wird sich sein/ihr Leben fortan verändern?

Zomis bekommt über das Myzel eine Warnung von Rondex, dass der Vorhang fallen und das Pilzdorf zerstört werden wird. Als der Vorhang dann wirklich fällt, macht Zomis sich auf zumindest die Zerstörung zu verhindern. Er verlässt die Sicherheit seiner Heimat und setzt sich den Gefahren der Außwenwelt aus.

Tag 27:
Dein Protagonist jagt hinter seinem/ihrem Ziel hinterher und begegnet dabei zahlreichen Hürden. Wann und warum denkt er/sie das erste Mal daran aufzugeben? Was kann ihn/sie doch noch motivieren?

Aufgeben kommt eigentlich nicht in Frage, das würde dieZerstörung seines Dorfes bedeuten. Viel mehr zweifelt er an seinen Zielen. Er will den Vorhang wiederherstellen und die Sporlinge somit von der Außenwelt wieder isolieren. Der Kontakt zu anderen Völkern zeigt ihm, dass Koexistenz möglich, sogar bereichernd ist. Aber mit Gefahren einhergeht. Der einzige Punkt, an dem er denkt alles ist verloren ist gleichzeitig, mein größter Wendepunkt in der Geschichte, deshalb werde ich diesen nicht weiter ausführen.

Tag 28:
Wann hat dein Protagonist endlich das Gefühl, über den Antagonisten oder eine antagonistische Kraft gewonnen zu haben? Was kann passieren, damit ihm/ihr dieses Gefühl genommen wird?

Im Finale, es wird ihm nicht genommen. Dem Leser möglicherweise, aber vermutlich nicht, weil eine Geschichte auch alleine für sich stehen darf. Ich weiß noch nicht ob ich es so schreibe, dass eine Fortsetzung möglich ist. Er hat zwischendurch, dass Gefühl, dass er auf einem guten Weg ist, aber es ist erst aus, wenn es aus ist.

Tag 29:
Werden deine Charaktere noch in eine zweite, überraschende Handlung gezogen? Vielleicht eine Liebschaft?

Salrius fröhlicher führer für fremde Völker (garantiert Fluchfrei) [Arbeitstitel], irgendwie finde ich den Gedanken spannend, dass ein Begleiter Zomis, während der Reise über die verschiedenen Völker die sie treffen, schreibt. Da ich einige der Völker beim schreiben, entdecken will und diese in der Planung zwar andenke aber bewusst nicht ausarbeite, find ich den Gedanken spannend, wenn ein Charakter diese auftauchenden Gedanken und Beobachtungen niederschreibt.

Tag 30:
Das Finale deines Romanes steht an! Wie wird dein Protagonist den Antagonisten bzw. eine antagonistische Kraft besiegen? Welche Entwicklung ist dazu nötig oder welche Opfer müssen gebracht werden?

Oh Gott das soll ich nun echt spoilern? Also … so spoilerfrei wie möglich. Zomis wird eine Fähigkeit erlernen, welche den Antagonisten in die Knie zwingen wird. Diese Fähigkeit wird er auf seiner Reise erlernen, bzw entdecken. Zudem nutzt er das Geheimnis des Antagonisten, welches er während der Crisis erfährt. Die Fähigkeit alleine, würde nämlich nichts bringen.

Tag 31:
Wie hat sich das Leben deiner Charaktere am Ende deines Romanes verändert? Wie werden sie ihr Leben fortan bestreiten? Wie haben sich deine Charaktere selbst und ihre Beziehungen zueinander verändert?

Es wird einen Epilog geben, welcher drei Jahre nach den Ereignissen spielen wird. Die Ereignisse werden für eine Öffnung nach Außen sorgen. Diese kann nicht über Nacht vollzgen werden, weshalb ich diese so darstellen werde. Einen großen Part wird dabei Salrius spielen, welcher ein Buch über die verschiedenen Sporlinge und Völker schreibt und so zur Völkerverständigung beiträgt. Er fungiert auch als Botschafter zwischen den Sporlingen und den anderen Völkern. Zomis ende, werde ich hier nicht beschreiben. Das möchte ich nicht Spoilern. Nur so viel, für Menschen wäre es ein negatives Ende aber Zomis ist kein Mensch.