Gipfelbasilisk

Verflixt und zugereht

Text von StefShepardRox
Fotos von: Maksim Romashkin ; Nicky Pe ; NEOSiAM 2021 von Pexels ; komposition Gipfelbasilisk.


Jeannette schob ihren Kopf aus dem Unterholz und blickte sich argwöhnisch um. Der Waldsee lag ruhig und friedlich vor ihr. Auch die Wiese vor dem Wasser, auf der sich im Sommer gerne Menschen tummelten, lag verwaist da. Sie lauschte, doch außer vereinzeltem Gezwitscher von Spatzen war nichts zu hören. Jeannette trat auf die Lichtung hinaus. Ihre schlanken Fesseln pflügten leise durch die Schneedecke, die das Gras in ihre funkelnde, weiße Winterdecke gehüllt hatte. Ihre Hufe hinterließen paarförmige Zehenabdrücke im knirschenden Schnee, als sie graziös vorwärts stakste. Mit den Lippen schob sie das kalte Weiß beiseite, um an das Gras darunter zu kommen. Sie hörte es leise knistern. Mehr von den feinen Kristallen schwebte vom Himmel herab. Versonnen hob sie ihren langen Hals und sah empor. Sie liebte es, die Flocken zu beobachten. Einer der kleinen Sterne landete auf ihrer schwarzen Nase. Sie schielte darauf, um die einzigartige Form zu bewundern. Ein Schuss zerriss die Idylle. Sturz. Aufprall. Etwas hatte ihren Lauf gebissen. Dampfwölkchen stiegen aus ihren Nüstern auf und mit dem Schneeflöckchen schmolz auch die Welt dahin. Konturen wurden unscharf. Perspektiven änderten sich. Das zarte Reh sank zusammen. Kraftlos. Verwirrt. Es wurde kalt …

Jessica erspähte die Schaufenster eines kleinen Ladens. Ihr Blick war nur zufällig in die kleine Gasse gefallen, während sie überlegte, was sie ihrem Arbeitskollegen schenken könnte. Wie jedes Jahr war sie viel zu spät dran mit den Geschenken. „Wundersames und Altes aus aller Welt“, las sie das hölzerne Schild über dem Geschäft. Irgendeinen Ramsch, für seinen steril aufgeräumten Schreibtisch, würde sie schon finden. Schließlich neckte sie ihn auch mit Vorliebe mit seinem Ordnungsfanatismus. Entschlossen steckte sie die Hände in die Manteltaschen und stapfte durch das bunte Schneetreiben die Gasse hinunter. Sie mochte es, wie ihre Stiefel Abdrücke im frischen Schnee hinterließen, die kurze Zeit, bevor Schneeschaufeln, Streusalz und Kies die Bürgersteige in rutschige Matschpfade verwandelten. Jessica öffnete die Tür. Ihre Erwartung, ein helles Glöckchen über der Tür zu hören, wurde mehrstimmig erfüllt. Das Öffnen der Tür betätigte eine Schnur, die ein typisches Weihnachtsglockenspiel in Gang setzte. Sie war direkt begeistert. Keines dieser nervigen, digitalen Ungetümer, die in Einkaufszentren für Dauerbeschallung sorgten. Sondern alt, mechanisch, mit viel Liebe zusammengeschraubt. Sie fand sich in einem vollgestopften Verkaufsraum wieder. Über und über beladen mit Tand, Kitsch und wunderlichen Was-auch-immers die ihre Neugierde weckten.
„Sehn sie sich nur in Ruhe um!“, ertönte eine kauzige Stimme, weiter hinten. Offenbar der Verkäufer. Sie schlenderte die Regale ab. Betrachtete dieses und jenes. Natürlich mit den Händen, wie es sich ihrer Meinung nach, entgegen elterlicher Erziehungsversuche, gehörte. Oben in einem Regal erweckte ein Flaschenschiff ihre Aufmerksamkeit. Es schien alt und enthielt einen stolzen Dreimaster. Ihr Kollege hatte als Piratenfilmfan großes Interesse an Segelschiffen. Sie nahm es aus dem Fach und betrachtete es genau. Es sah gut in Schuss aus.
Es klopfte leise.
Verwundert sah sie sich um, konnte aber die Quelle nicht ausmachen. Jessica zuckte mit den Schultern und ging mit der Flasche zur Kasse. Erwartungsgemäß war auch diese mindestens 80 Jahre alt, mechanisch und sprang mit diesem typischen „Kling“ auf, als der Verkäufer ihr Geld wechselte.
„Passen sie gut drauf auf. Man sagt, es befinde sich ein Flaschengeist da drin. Zumindest hat mir das die alte Dame versichert, die sie mir verkauft hat, bevor sie ins Altersheim musste. Wenn man das Ohr dran hält, kann man sogar das Meer rauschen hören. Aber nicht schütteln! Ist antik. Bestimmt 150 Jahre alt!“
„Das erklärt den Preis.“ Jessica schmunzelte. Normal würde sie nicht so viel Geld für alten Tand ausgeben. Aber die Sache schien es wert. Ein verzaubertes Flaschenschiff mit antikem Staub für einen Schreibtisch, der morgens und abends desinfiziert wurde. Sie packte das gute Stück in ihren Rucksack und ging zufrieden nach Hause.

Jeannette blinzelte benommen. Ihr Oberarm schmerzte und ihr war fürchterlich kalt. Ihr Sichtfeld schien eigentümlich eingeschränkt und auch ihre Nase funktionierte nicht richtig. Sie sah an sich herab und erstarrte. Ihr schönes, hellbraunes Fell war fort und einem ekligen Rosa gewichen. Ihre zarten Fesseln nunmehr plumpe, unförmige Dinger ohne Hufe und ihre Vorderläufe endeten in fünf langen Zehen. Panisch versuchte sie aufzustehen. Ungelenk auf allen vieren, die Läufe in die falsche Richtung gebogen, stolperte sie vorwärts. Fort. Sie musste fort, bevor der Lärm sie erneut biss! Gehetzt sah sie sich um. Sie hörte tiefe Menschenstimmen, die durchs Unterholz brachen. Sie floh nach vorne, zu der Menschenbehausung in der, wie sie wusste, nur im Sommer Zweibeiner aus und ein gingen. Ihre Häscher waren beinahe aus dem Wald, als sie um das Gebäude herum stolperte. Sie fand keine Lücke, um hinein zu schlüpfen. Nur dort, zum Wasser hin. Wo die schwimmenden, riesigen Nussschalen angebunden waren. Der See war am Ufer leicht zugefroren. Sie humpelte um die Böschung, stellte ihre Vorderläufe mit den viel zu vielen Zehen auf eine Holzwand, die steil ins Wasser abfiel. Bemüht so um die Ecke ins Innere der Menschenhöhle zu gelangen, bedachte sie nicht, dass die nassen Holzpfosten unter dem Schnee glitschig waren. Jeannette riss die Augen auf. Sie stürzte. Ein Platschen, als sie die dünne Eisschicht durchbrach. Stille.
Wild mit allen Läufen rudernd, kämpfte sie sich unter Wasser voran. Richtung Menschenbau. Sie erklomm Holzstufen, rutschte aus, platschte erneut ins Wasser. Versuchte es erneut und war oben. Ihre rosa Haut war ganz blau angelaufen. Verängstigt kroch sie weiter. Schob sich unter einen Haufen Planen und verharrte bibbernd darunter.
Die Stimmen umrundeten das Bootshaus.
„Scheint verletzt!“
„Hier ist Blut.“
„Lern mal anständig schießen Bert!“
„Es muss in den See gestürzt sein.“
„Verdammter Mist. Das wars mit dem Weihnachtsbraten. Lasst uns heimgehen Jungs.“
„Glühwein?“
„Aber immer!“
Die Stimmen entfernten sich und Jeannette blieb wimmernd zurück.

Jessica war dabei das Flaschenschiff einzupacken. Ein dezentes „Pling“ kündete von einem fertig erhitzten Glühwein in der Mikrowelle. Was sich alleinstehende junge Frauen eben so gönnten, um in Weihnachtsstimmung zu kommen.
In der Küche vernahm sie leises Klopfen aus dem Arbeitszimmer. Wie verhaltenes Gehämmer. Ob die Nachbarn wieder renovierten? Sie kehrte zurück an ihren Arbeitstisch, nahm die Schere zur Hand, um das Recyclingpapier zurechtzuschneiden, das sie für ihre Geschenke verwendete. Da hörte sie es erneut. Diesmal bestand kein Zweifel, dass es von dem Schiff in der Flasche kam.
„Donk. Donk. Donk. Donk. Au! Verflixt und zugezwirbelt!“
Jessica starrte die Flasche an. Ihre Hand verharrte mit erhobener Schere in der Luft. Es war schlagartig so still, dass sie ihren eigenen Herzschlag hören konnte und das Rauschen ihres Blutes in den Ohren. So verkrampft hielt sie den Atem an.
Als sie den ersten Schreck verdaut hatte und sich wieder bewegen konnte, hob sie die Flasche auf. Flaschengeist.
„Wollen wir doch mal sehen … “
Die Neugierde geweckt, spähte sie in die Flasche. Das Hämmern setzte erneut ein, jedoch war nichts zu erkennen. Sie nahm sie auf und hielt sie vor ihre Nase.
„Verflixte Flaute noch eins! Jetzt geht das wieder loooos!“
Vor Schreck lies Jessica die Flasche fallen, die in Dutzende Scherben zerbrach. Das Schiff lag auf der Seite.
„Ach Mist!“ Sie bückte sich und hob den Dreimaster behutsam hoch. Es schien in Takt. Erleichtert stellte sie es in die Halterung, die für die Flasche vorgesehen war. Es stand nur mäßig gut darin.
„Sag mal, was bildest du dir eigentlich ein du Landratte!?!“
Der Satz kam von ihrer Schulter. Erschrocken wandte sie den Kopf und sah ein kleines Wesen darauf sitzen.
„Wah!“
„Selber wah!“
„Bist du … bist du … ein Wichtel?“
„Wichtel? Du hast doch nicht alle Ruder an Deck! Wichtel! Ich bin eine Klabauter!“
„Klabauter?“
„‚Aye. Klabauter. Bonny mein Name. Warum sperrt ihr Riesen mich in eine Flasche. Lasst mich hundert Jahre fern von Gischt und Flut verrotten, nur um dann mit meinem Schiff herum zu werfen!?“
„Ähm, tut mir leid?“
„Das will ich mal meinen!“ Die Klabauter sah sie durchdringend an. „Wie nennt man dich Riese?“
Leinenhosen, Schnurhemd, Dreispitz. Sie sah aus wie aus einem Piratenfilm entsprungen. Nur in sehr klein.
„Jessi.“
„Tschässi. Nungut, Tschässi. Bring mich und meine Fregatte ans Meer.“
„Hier gibts kein Meer in der Gegend. Wir sind in Berlin.“
„Bärwas?“
„Berlin! Hier gibts nur den Wannsee.“
„Die Wannsee. Hm. Kenn ich nicht. See ist See. Bring mich hin und lass die Frigatte zu Wasser, sonst setzts was du Landmaus!“
„Landmaus?“
„Für ne Ratte bist du zu mickrig.“
„Aber ich bin doch viel gr-“
„Pah! Ruhe! Wannsee. Jetzt. Ich habs eilig!“
Ein Blick zur Wanduhr genügte. Vormittag. Mit der S-Bahn wäre sie im Nuh draußen am Wannsee und wäre die Klabauter los.
„Ja ist ja gut. Aber sei ruhig in der Bahn.“
Sie packte das Schiff behutsam in einen Korb und hob die zeternde Bonny in ihre Manteltasche.
„Hmpf!“
„Ruhe, oder ich lagere dich im Keller!“
„!“
„Gut.“
Eine Stunde später hatte sie den Wannsee erreicht. Genauer gesagt, das kleine Strandbad, in dem sie so gerne im Sommer saß, um zu lesen. Sie spazierte zum Bootshaus in der Nähe des Waldrands. Dort angekommen, holte sie Bonny aus der Innentasche und setzte sie sich wieder auf die Schulter.
„Wir sind da.“
„Yarrr! Ich kann sie See sehen! Riecht etwas abgestanden. Braucht mehr Salz.“
„Meersalz gibts hier nur im Restaurant.“
„Auch gut. Darum kümmere ich mich später. Erstmal mein Schiff.“
Jessica trat ans Ufer. Sanft schaukelten die Wellen im Wind. Der Schneefall hatte nachgelassen und nur noch vereinzelt rieselte ein Flöckchen vom Himmel. Sie brach mit einem Stöckchen das dünne Eis auf und setzte das Modellschiff aufs Wasser.
„Passt du da überhaupt drauf? Es ist schon recht winzig.“
„Papperlapapp Landmaus. Ich bin ein magisches Wesen. Ich mach das schon. Besten Dank.“ Mit einem Satz schwang sich Bonny von ihrer Schulter und kletterte an Bord, wobei sie mehr und mehr schrumpfte, bis man sie kaum noch sehen konnte.
„Yarrr! Endlich wieder auf See! Dank‘ dir Tschässi. Achja, kümmer dich mal besser um das arme Ding da im Bootshaus. Ahoi!“, tönte es noch vom kleinen Schiff, dann blähten sich die Segel, es nahm Fahrt auf und sauste hinaus aufs Wasser.
Wie von selbst hob Jessica die Hand zum Abschied.
„Ahoi, Bonny!“
Nachdenklich kratzte sie sich am Hinterkopf, während sie dem Boot nachsah. Ding im Bootshaus? Sie sah besser mal nach. Während sie um das Haus herum ging, entdeckte sie die seltsamen Spuren im Schnee und vereinzelte Blutstropfen. Panik erfüllte sie, als sie ihnen nachlief.

Jeannette hörte erneut Stimmen. Diesmal hellere. Sie horchte auf, mit ihren schrecklich verkümmerten Ohren. Sie brauchte Hilfe und etwas in der Magie der Welt sagte ihr, dass sie dieser neuen Stimme vertrauen konnte. Verzweifelt stieß sie ein heiseres Röhren aus.
„Hallo?!“
Die Stimme war nun näher. Erneut hob Jeannette ihre Stimme und legte so viel Wehmut hinein, wie sie vermochte.
Sie lugte unter den Planen hervor, die sie nur spärlich gegen die Kälte abschirmten, nassgefroren wie sie war. Eine Menschenfrau hangelte sich um die Holzwand von der Wasserrinne aus. Bedächtig setzte sie Fuß um Fuß auf die schmale Wand, von der sie selbst abgerutscht war.
„Ist da jemand?“
„Mhmmmm!“
Die Zweibeinerin, das erkannte sie eindeutig am felllosen Gesicht der Gestalt, kam näher, kniete sich vor sie hin und nahm die Hand vor den Mund.
„Oh verdammt!“
Ehe Jeannette verstand, wie ihr geschah, wickelte das Wesen einen Schal um ihren verletzten Oberarm, schälte sich aus ihrem Fell, legte es ihr um den zitternden Körper und nahm sogar ihren Kopfpelz ab, um ihn ihr über den Kopf zu stülpen.

Jessica fand Gummistiefel an der Wand und steckte die zierlichen Füße der verletzten hinein. Das würde reichen müssen, bis sie die Kirche bei der S-Bahnstation erreichten. Sie schob sich unter den unverletzten Arm der Frau und half ihr hoch. Das Bootshaus hatte eine Seitentür, die nur von innen verriegelt war und so half sie der verwirrten Fremden hinaus.

Jan ploppte voll bepackt aus der S-Bahn. Was hatte ihn nur geritten, alleine alle Weihnachtseinkäufe zu besorgen und auch noch ohne Auto das ganze Zeug, das sie zum Keksebacken brauchten? Gut, er wusste es ganz genau. Immerhin war er es gewesen, der sich das Backen Jahr um Jahr in den Kopf setzte. Für ihn gehörte der Duft nach Vanillegipflis einfach zur Weihnachtsstimmung dazu. Und Punsch. Nun musste er sich beeilen, um nicht zu spät zu Timos Auftritt zu kommen. Er war Cellist und spielte diesen Nachmittag ein Benefizkonzert in der kleinen Kirche hier in der Vorstadt. Jan hatte ihr gemeinsames Auto beinahe erreicht, als ihm eine Eisplatte zum Verhängnis wurde, die er unter seinem verrutschten, dicken Schal übersehen hatte. Er taumelte, fiel semi elegant auf den Hintern und hörte nur noch, wie die Rumflasche im Beutel zerbrach. Gefolgt vom Schimpfen eines Kirchgängers, er solle seinen Rausch doch wo anders ausschlafen. Er rappelte sich auf und sammelte seine Sachen ein, als er zwei Gestalten heraneilen sah.
„Hilfe, bitte, wir brauchen Hilfe. Die Frau ist verletzt und halb erfroren!“
Jan überlegte nicht lange.
„Geht hier in den Vorraum der Kirche, da ist es warm.“ Er stopfte seine Taschen in den Kofferraum und folgte ihnen. Beim jährlichen Altkleiderspenden für Bedürftige wurden sie fündig. Ein Erstehilfekoffer hing an der Wand. Jan suchte einige Kleidungsstücke zusammen, die der Frau passen dürften, während Jessica die Wunde am Arm der Frau versorgte.
Von drinnen erklangen liebliche Orchesterklänge. Etwas regte sich in Jeannette. Als wären die Worte des Gospelchores voller Magie, begann sie diese zu verstehen. *
„Danke,“ hauchte sie und sah zu Jessica auf.
„Ist sie deine Freundin?“, mutmaßte Jan, als er den versonnenen Blick der Frau sah.
„Ja, antwortete Jeannette. Ich bin Jean.“
„Ähm,…“, verkündete Jessica wortgewaltig.
Die Musik war verklungen und ein Kopf erschien im Türrahmen.
„Timo. Hier steckst du also Jan. Hab mich schon gefragt, wo du bleibst.“
„Ich hab ein paar scheue Rehe aufgelesen. Ganz erfroren. Was meinst du, wolln wir sie zum Essen einladen? Wir haben einen warmen Kachelofen. Und frische Elisenlebkuchen.“
„Warm. Ja. Bitte.“ Jean lächelte die Männer mit ihren großen, dunklen Augen an.

Wenig später fanden sich die Vier in einem Haus am Waldrand wieder. Kleine Wölkchen pufften aus dem Rauchfang.
Als Jessica sich der Tür näherte, vernahm sie leises Hämmern. Ein Mistelzweig hing über der Tür. Die Männer waren schon hindurch gegangen, nur sie und Jean standen noch draußen.
„Mistelzweig,“ sagte Jeannette und deutete nach oben.
„Ähem,…!“
Noch ehe Jessica mehr sagen konnte, stubbste eine kalte Nase an ihre.
„Gern geschehen Landmaus! Danke nochmal und frohe Weihnachten, yarrr yarrr yarrr!“, tönte eine vertraute Stimme von oben …