Begräbnishöhlen der Nord

Die Nord suchen sich für ihre Begräbnisrituale einen abgelegenen Ort. Die Begräbnishöhle ist nur von Wasserseite aus mit einem Langboot erreichbar. Auf vielen kleinen einzelnen Sandbänken stehen Holzhaufen, auf denen ihre Toten niedergelegt und für drei Tage alleine gelassen werden. Die Nord werden von Geistern begleitet, die sie nach ihrem Tode auferstehen lassen. Sie wollen kämpfen.  Nach drei Tagen ohne Nahrung ungefähr stirbt aber auch der Geist und dann darf der Körper verbrannt werden. Bekommt er nur einmal Nahrung, reicht diese durchaus Jahrhunderte. Diese Begräbnishöhle birgt noch ein Geheimnis, einen Gang, der in die Höhlen der Riesen und Zwerge führt.

Kargath

Hafenstadt der Nord. Ihr Baustil ähnelt eher den nordischen Langhäusern. Aber die Nord sind ein Seefahrervolk. Sie leben nur am Nord und Südpol in festen Häusern oder in Randbezirken ihrer Siedlungen. Die meisten Nord leben auf riesigen Booten die als Wohnungen genutzt werden. Man findet in ihnen alles, was man in normalen Siedlungen auch findet. Bäckereien, Schmieden etc. Es gibt in Kargath sogar ein riesiges Arenaschiff. Gefällt es den Nord an einem Ort, binden sie ihre Schiffe zu riesigen schwimmenden Städten zusammen. Kargath ist ihre größte Siedlung, dieser Art. Sie besteht schon so lange, dass sie aus Stein einen riesigen Wall um die Stadt gebaut haben der bis ins Wasser hineinreicht, sodass die Schiffe auf diese Art an ort und stelle gehalten werden. Ausgestoßene der Nord leben in den Randgebieten in winzigen Holzhausbooten. Die Nord haben ein Matriarchat. Die Frauen haben das Sagen und sind heilig. Die Großmatriarchin hat das Sagen und es wird um diesen Platz an der Spitze der Gesellschaft gekämpft. Gleichzeitig beten die Nord eine Göttin an, die ihnen ein strenges Korsett an Regeln in die Wiege gelegt hat. Ein strenges Korsett von Glauben und Kampf.